Du lässt das Frühstück ausfallen? Dann verlierst du 41 % deiner Muskeln! Die Wissenschaft ist sich einig: Das ist ein Game-Changer.
Gehörst du zu den Leuten, die morgens nur einen Kaffee trinken und dann zur Arbeit eilen? Oder denkst du, dass es reicht, die Tagesmakros mit einem riesigen Abendessen vor Netflix „nachzuholen”? Wenn du maximale Ergebnisse und nicht nur eine durchschnittliche Form willst, haben wir eine wichtige Nachricht für dich. Dein Hungergefühl kann vielleicht warten, deine Muskeln aber nicht.
Vielleicht glaubst du, dass es egal ist, wann du Proteine zu dir nimmst, solange du sie am Ende des Tages hast. Neue Daten zeigen jedoch, dass der Zeitpunkt viel wichtiger ist, als wir dachten. Wenn du morgens auf Proteine verzichtest, beraubst du dich buchstäblich selbst deines Fortschritts.

Was sagt die Wissenschaft dazu? 41 % sind keine kleine Zahl!
Eine im renommierten Journal of Nutrition veröffentlichte Studie kam zu einem Ergebnis, das Sie vielleicht überraschen wird. Die Forscher fanden heraus, dass Menschen, die ihre Proteinzufuhr gleichmäßig über den Tag verteilen (einschließlich eines reichhaltigen Frühstücks!), deutlich mehr Muskelmasse aufbauen.
Um wie viel? Um ganze 41 % mehr als diejenigen, die den Großteil ihrer Proteine erst am Abend zu sich nehmen.
Lesen Sie das noch einmal. Sie trainieren im Fitnessstudio genauso viel, heben die gleichen Gewichte, aber weil Sie nur ein Brötchen mit Butter (oder gar nichts) zum Frühstück essen, sind Ihre Ergebnisse fast um die Hälfte schlechter als die von jemandem, der morgens ein Omelett isst. Das ist ein Unterschied, den du im Spiegel sehen kannst.
Warum ist ein proteinreiches Frühstück ein absoluter Game-Changer?
Dein Körper ist kein Bankkonto, auf das du einmal im Monat Geld überweist und dann ist es egal. Deine Muskeln funktionieren eher wie ein Motor, der ständig Kraftstoff benötigt. Hier sind 3 Gründe, warum du Proteine zum Frühstück essen solltest:
Dein Körper ist kein Bankkonto, auf das du einmal im Monat Geld überweist und dann ist es erledigt. Deine Muskeln funktionieren eher wie ein Motor, der ständig Kraftstoff benötigt. Hier sind drei Gründe, warum du Proteine zum Frühstück zu dir nehmen solltest:
- Sofortiger Wachstumsstart (MPS): Sobald du aufwachst und Proteine zu dir nimmst, startest du die Muskelproteinsynthese (MPS). Der Körper schaltet sofort in den „Aufbaumodus”.
- Du nutzt alle „Fenster”: Stell dir den Tag als mehrere Zyklen vor, in denen der Körper Muskeln aufbauen kann.
- Keine verpassten Gelegenheiten mehr: Wenn du das Frühstück auslässt, verpasst du einen ganzen Wachstumszyklus. Und genau das ist das Problem – was du morgens verpasst hast, kannst du abends nicht mehr nachholen. Der Körper hat eine Grenze, wie viel Protein er auf einmal für den Muskelaufbau nutzen kann.
Abendliches Überessen rettet dich nicht
Der Mythos „Intermittent Fasting ist für jeden geeignet“ oder „es reicht, am Ende des Tages die Makros zu erreichen“ stößt hier auf die Realität der Physiologie. Es reicht nicht aus, abends die Zahlen in der App nachzuholen. Für maximale Kraft und Volumen musst du deine Muskeln kontinuierlich mit Nährstoffen versorgen.
Wenn du den ganzen Tag hungerst und abends 100 g Protein zu dir nimmst, wird dein Körper einen Großteil davon nicht so effektiv für den Muskelaufbau nutzen, als wenn du es von morgens an in Portionen von 30–40 g verteilt zu dir nehmen würdest.
Was kannst du daraus lernen?
Willst du Ergebnisse sehen? Hör auf, dir morgens Ausreden zu suchen. Greif morgen statt zu einem Donut oder mit leerem Magen zu einer orde
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